Vision/Werte

Kirche für die Stadt

  • CityChurch will den Menschen Würzburgs dienen und sie mit Jesus Christus bekannt machen
  • CityChurch sucht nach Wegen, Kirche innerhalb unserer Zeit, Kultur und Gesellschaft zu gestalten.
  • CityChurch will den christlichen Glauben für unseren Alltag in einer komplexen Welt relevant werden lassen.
  • CityChurch will ein offenes Netzwerk von Menschen sein, die in Christus und seiner Message das Leben suchen und finden.

Kirche für dich + Kirche für andere

Darum fokussiert sich CityChurch in diesen beiden Richtungen. Sie will Kirche für dich sein, der du Gott suchst oder gefunden hast. Sie will deinen Glauben wecken, deine Gottesbeziehung fördern und dir helfen, aus dem Glauben heraus dein Leben zu meistern. Aber mit dem erklärten Ziel, dass es dabei letztlich nicht um dich, sondern um Gott und seine Mission in dieser Welt geht. Und ihm geht es um die anderen – die Hoffnungslosen, die Einsamen, die Zerbrochenen, die Vergessenen dieser Stadt, die, die Gott nicht kennen. Er braucht dich, um durch dich zu anderen zu kommen. Darum ist CityChurch Kirche für andere.

Ein Traum: Netzwerkkirche

Wir träumen davon, dass “Kirche für die Stadt” mehr ist als “Kirche im Kino”. Wir träumen davon, dass eine Bewegung um sich greift und neue Formen von Gemeinschaften, Gottesdiensten oder sozialen Initiativen hervorbringt. Wir verstehen Kirche nicht als ein Gebäude oder eine Veranstaltung, sondern als ein Netzwerk von Menschen, die nicht aufhören, Ideen zu entwickeln, wie Kirche in ihrer Umgebung, ihrem Viertel, ihrem Freundeskreis aussehen könnte, so dass Menschen Zugang zu Gott und zum Glauben und zur Hoffnung für ihr Leben finden.

Werte

Für die Gestaltung der CityChurch sind uns ein paar Dinge sehr wichtig:

  • Beziehungen sind uns wichtiger als Veranstaltungen – nicht attraktive Events machen Kirche relevant, sondern verlässliche und ehrliche Beziehungen zwischen den Menschen, die sich “Kirche” nennen.
  • Glauben leben ist etwas Ganzheitliches. Die Trennung von Spiritualität und Alltag macht aus dem Glauben eine “religiöse Einstellung”und das ist fatal. Kirche findet im Alltag, nicht nur am Sonntag statt.
  • Die verändernde Kraft des Evangeliums liegt in der Gnade, nicht im Gesetz. Nicht von der christlichen Moral erhoffen wir uns Veränderung, sondern von Christus, der Mensch wurde, um uns den liebenden Gott nahe zu bringen.
  • Persönliche Mündigkeit ist unser Ziel, nicht Gehorsam gegenüber “geistlichen” Leitern und ihrer Lehre. Wir misstrauen einer Form von Leiterschaft und Hierarchie, die Menschen und ihren Glauben abhängig macht von Personen oder Lehrgebäuden.
  • Wir wollen eine Kirche von Menschen sein, die diese Stadt lieben und sich gerne in dieser Gesellschaft und Kultur engagieren. Nicht die Abgrenzung vom Zeitgeist, sondern die Liebe zu dieser Welt treibt uns an.
  • So wie Gott Mensch wurde und in die Welt inkarnierte (“Fleisch wurde”), um das Reich Gottes auf Erden auszubreiten, so muss die Kirche den Weg zurück in unsere Welt finden, um ihr Glauben, Hoffnung und Liebe zu bringen. wir nennen es Inkarnierende Kirche.
  • Als CityChurch sind wir nur ein sehr kleiner Teil der weltweiten Kirche. Darum definieren wir uns nicht aus der Abgrenzung gegenüber anderen Christen, sondern über die Einheit mit ihnen und behandeln Menschen anderer religiöser Überzeugung mit Respekt.
  • Höchster Wert der CityChurch ist Gott selbst. Letztlich geht es um IHN, nicht um UNS. Unter Anbetung verstehen wir deshalb ein Leben, das aus dieser Haltung gegenüber dem Schöpfer des Lebens gelebt wird.
     
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