Kirche für andere

Kirche ist nur Kirche, wenn sie Kirche für andere ist.

Beim christlichen Glauben geht es nicht zuerst darum, in den Himmel zu kommen. Es geht vor allem darum, dass der Himmel auf die Erde kommt. Das war die Message des Jesus von Nazareth: Das Himmelreich ist nah! Gott kommt! Er fordert seine Welt zurück, denn diese Welt ist seine große Liebe. Er wird Gerechtigkeit und Frieden wieder aufrichten. Hoffnung soll diesen Globus erfassen.

Wir glauben nicht an Utopien von Weltfrieden und baldiger Gerechtigkeit für alle. Wer tut das schon noch? Aber wir glauben, dass Gottes gute Zukunft durch die Kirche in der Gegenwart ankommen will. Wir glauben, dass das Himmelreich eine Welt ist, die darauf wartet, geboren zu werden. Und dass die Kirche den Auftrag hat, so zu leben, als wäre sie schon da, damit die Welt – hier und da und mehr und mehr – ein besserer Ort wird.

Das Evangelium („gute Nachricht“) darf nicht nur gepredigt werden, es muss gelebt werden, sonst ist es keine gute Nachricht.

Darum engagieren sich viele von uns in ihrer Freizeit ehrenamtlich für andere. Manche investieren sich in Vereinen oder Umweltschutzorganisationen, andere helfen ihrem Nachbarn. Manche besuchen Ausländer im Asylbewerberheim, manche suchen Kontakt zu Menschen im Gefängnis.

 
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