Abendkirche

Glaube. Leute. Bier.

Die Abendkirche befindet sich gerade in den Semesterferien. Weiter geht es am 15. April 2018.

Lass Deinen Sonntag mit Gott im Jazzkeller ausklingen, bevor am Montag der Alltag wieder los geht.

Glaube. Wir sind Menschen, die suchen und entdecken wollen, was Glauben heißt. Und wer der Gott ist, an den wir glauben. Dazu feiern wir zusammen Gottesdienste im Omnibus, stellen Fragen, suchen nach Antworten und teilen miteinander das, was uns glauben und hoffen lässt.

Leute. Wir — das sind all die Menschen, die Abendkirche ausmachen. Der, der schon lange dabei ist genauso wie die, die heute zum ersten Mal vorbei schaut. Wir freuen uns, zusammen unterwegs zu sein, wenn wir den Glauben und das Leben feiern und in schwierigen Zeiten füreinander da sind.

Bier. Kein typisches Kirchengebäude, sondern ein Jazzkeller ist unser Zuhause. Ein öffentlicher Ort, der das Zusammensein beim Lieblingsgetränk entspannt macht und während des Semesters jeden Sonntagabend die Türen für dich öffnet. Komm wieder vorbei und bring gerne noch wen mit! 

Die AbendKirche ist studentisch geprägt, persönlich und handgemacht. Sie findet nur unter dem Semester statt, folgt dann aber den gleichen Themenreihen wie der Gottesdienst am Vormittag. Du kannst also zwischen beiden Gottesdiensten switchen und CityChurch mal abends, mal morgens erleben – wie es grade zu deinem Leben passt.

  • Omnibus
  • Theaterstraße 10
  • Sonntags 19:30 Uhr
  • Getränke ab 19:00 Uhr

Andere Saiten
Zieht er bisweilen // andere Saiten auf? // Jedenfalls kann der liebe Gott // ziemlich grimmig erscheinen.
  • Gottes Schuld
    27. Mai 2018, Christoph Schmitter
  • Zahnloser Tiger
    3. Juni 2018, Christoph Schmitter
  • Geheimniswahrer
    10. Juni 2018, Lisa Klingelhöfer
  • Verfallsdatum
    24. Juni 2018, Matthias Ehmann
AbendKirche
  • AbendKirche
    1. Juli 2018, Lisa Klingelhöfer
Andere Saiten
Zieht er bisweilen // andere Saiten auf? // Jedenfalls kann der liebe Gott // ziemlich grimmig erscheinen.
  • Die anderen Saiten
    8. Juli 2018, Christoph Schmitter

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