Aus irgendeinem Grund hielt Gott es für eine gute Idee, dass seine Leute regelmäßig zusammen essen. So würden sie sich daran erinnern, dass sie zusammen gehören und er bei ihnen ist. Ein Stück Brot und ein Schluck Wein wurden zu dem Kennzeichen der Jesus-Gemeinschaft.
Die Pandemie macht das schwer, in der gewohnten Form ist es nahezu unmöglich.
Aber wie wäre es, wenn wir eine BROTZEIT machen? An einem Samstagvormittag. Mit einem ausgiebigen Frühstück. Und einem gemeinsamen „Abend“mahl via digitaler Verbindung.
Und das geht so:
Am 13. März deckst du deinen Tisch mit allem, was du beim Frühstücken liebst. Noch schöner wird es, wenn du nicht alleine bist. Nach den (bald) aktuellen Corona-Regeln dürfen wieder fünf Personen aus zwei Haushalten zusammen sein. Deine Gäste kommen sicher nicht mit leeren Händen. Die Startzeit bestimmt ihr selbst.
Ab 10 Uhr kann sich, wer möchte, mit anderen FrühstückerInnen über Zoom zusammentun. Ob analog oder digital – ihr esst und quatscht und feiert das Zusammensein bis 10:30 Uhr. Dann schaltet ihr euch mit allen anderen in Zoom zusammen. Lisa und Christoph führen durch einen kleine Liturgie, die uns hilft, die Verbindung miteinander wahrzunehmen und in Brot und Wein zu feiern.
Danach könnt ihr den Vormittag ausklingen lassen, wie immer ihr wollt.
Melde dich an, indem du hier auf Teilnehmen klickst, dann schicken wir dir im Vorfeld eine kleine Anleitung, was du für das Abendmahl an deinem Esstisch vorbereiten solltest. Viel ist das nicht. Außer Einkaufen und Tischdecken musst du eigentlich nix machen. Mit anderen zusammen tun kannst du dich dann immer noch – dafür bleibt ja auch abzuwarten, ob sich bei den Bestimmungen noch etwas tut.
Wir freuen uns drauf, zusammen mit euch Frühstück zu feiern.
