#etwastun

Als CityChurch glauben wir daran, dass sich die Welt zu einem Besseren bewegen lässt und dass wir alle unseren Teil dazu beitragen können. Unser Glaube motiviert uns zu handeln. Nicht still zuzusehen, sondern aktiv zu werden. Darum lautet einer unserer Werte ›etwastun‹. Dieses Etwas kann ganz klein sein, aber für einen anderen Menschen die Welt bedeuten. 
 
Vielleicht hast du ganz viele Ideen, wie man #etwastun kann. Vielleicht weißt du aber nicht so genau, wie oder was. 
Auf dieser Seite stellen wir die von euch eingeschickten Ideen zusammen: entweder kannst du einfach durch die verschiedenen Möglichkeiten stöbern und dich inspirieren lassen, tatsächlich aktiv zu werden und davon #etwastun. Oder du möchtest deine Idee beisteuern. Dann schicke sie uns per Mail an email hidden; JavaScript is required und wir nehmen sie mit in die nachfolgende Sammlung auf. 
 
Für alle Instagram-Menschen: wenn ihr etwas von den Ideen praktisch umsetzt, teilt das gerne bei Instagram mit unserem #etwastun und verlinkt uns (citychurch_morgenkirche / citychurch_abendkirche), damit wir’s reposten können. Das wäre großartig, weil wir dann mitbekommen, wo wir als Kirche etwas für Menschen unserer Stadt und darüber hinaus tun. 

Etwas Praktisches tun

Sabine schreibt…

Die Herausforderung In CoronaZeiten sind Familien herausgefordert, schulische Leistungen der Kinder mit zu fördern. Das ist manchmal kaum möglich und wenn, oft herausfordernd.

Was kann man tun? Sich melden, wenn man für seine Kinder Hilfe braucht. Hilfe anbieten, wenn man in Fächern fit ist und Unterstützung/Nachhilfe anbieten kann.

Unterstützenswert, weil Familien entlastet werden und gegenseitige Hilfe inspirierend ist.

Caro schreibt…

Die Herausforderung Normalerweise treffen sich im Lighthouse viele Menschen. Das geht jetzt nicht und wird auch noch ein bisschen so bleiben. Deshalb sind wir herausgefordert, immer wieder neue Wege zu finden, wie wir die Kinder und Familien, die uns am
Herzen liegen, besonders jetzt unterstützen können.

Was kann man tun? Du kannst Gebetspate für ein Kind, Jugendlichen oder eine Familie werden und regelmäßig für sie beten. Wenn du mitmachen möchtest, dann schreibe einfach eine Mail mit deiner Postadresse an email hidden; JavaScript is required, dann bekommst du weitere Infos von uns zugeschickt.

Unterstürtzenswert, weil beten das Beste ist, was wir für einen Menschen tun können und gerade eine Zeit ist, in der so viele Menschen nochmal mehr herausgefordert sind mit einem neuen Alltag klarzukommen, der besonders Familien an ihre Grenzen bringen kann. Und wo wir auf Nähe verzichten müssen, können wir Gott bitten, Menschen ganz nahe zu sein.

–> Zum Lighthouse Würzburg

Mara schreibt…

Die Herausforderung Ein junger Verein, der sich gerade nicht zum Fußall spielen treffen kann.

Was kann man tun? Mitglied werden, mit Fußball spielen, Ideen einbringen, wie Begegnungen stattfinden können.

Unterstürtzenswert, weil Begegnungen von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund gefördert werden, um Zusammensein und -erleben zu ermöglichen.

–> Zum Interview mit Mara

Lisa schreibt…

Was kann man tun? Flohmärkte und Kleidertausch- Möglichkeiten nutzen, um nicht alles neu zu kaufen, sondern Kleidung eine längere Lebensdauer zu schenken. Du kannst auf der unten angegebenen Homepage schauen, wann in deiner Nähe ein Flohmarkt stattfindet. Dort kannst du einkaufen oder deine eigenen Sachen verkaufen.

Unterstützenswert, weil Fast-Fashion oft Massenproduktion unter menschenunwürdigen Bedingungen und mit mangelhaften Materialien ist. Dem entgegenzusteuern leistet einen Beitrag zu menschenwürdiger Produktion und der Wertschätzung von Materialien.

–> Zur den Flohmärkten Würzburgs

Sarah schreibt…

Die Herausforderung Menschen mit Blutkrebs brauchen vielleicht deine Hilfe.

Was kann man tun? Website (hier) anklicken, Registrierungsset bestellen und wieder zurück schicken

Unterstützenswert, weil du damit vielleicht ein Leben retten kannst, und wer wollte das nicht immer schon mal tun?

–> Zum Podcast mit Sarah

Sarah schreibt…

Die Herausforderung Verschiedene Hilfsangebote wie Einkaufsservice, Arbeit im Altersheim anbieten.

Was kann man tun? Website (hier) aufrufen und in Datenbank registrieren

Unterstützenswert, weil man neue Erfahrungen macht und dabei ganz viele liebe Menschen kennen lernt.

–> Zum Podcast mit Sarah

Etwas durch Einkaufen tun

Ulli schreibt…

Die Herausforderung Musste wegen Corona schließen. Nur eine teilweise Öffnung ist möglich. Es kommen weniger Besuchende, nur Lieferservice und ToGo können angeboten werden.

Was kann man tun? Den Lieferservice nutzen und bei Öffnungszeiten einen leckeren Kuchen oder ein Tagesessen abholen.

Unterstützenswert, weil das Café zu einem eingetragenen Verein gehört und so gut wie nur durch Ehrenamtliche gestemmt wird.

–> Zum Café Viertelkultur

–> Facebook

Ulli schreibt…

Die Herausforderung Musste wegen Corona schließen. Nur eine teilweise Öffnung ist möglich. Es kommen weniger Besuchende, nur Lieferservice und ToGo können angeboten werden.

Was kann man tun? Den Lieferservice nutzen und bei Öffnungszeiten einen leckeren Kuchen oder so abholen.

Unterstützenswert, weil es ein liebevoll betriebenes kleines Café ist.

–> Zum Café Punktlandung

Mara scheibt…

Die Herausforderung Musste wegen Corona schließen. Nur eine teilweise Öffnung ist möglich. Es kommende weniger Besuchende, nur Lieferservice und ToGo können angeboten werden.

Was kann man tun? Den Lieferservice nutzen oder bestellen (per Lieferando oder WhatsApp: 0157 33131389) und dann liefern lassen oder abholen.

Unterstützenswert, weil es ein neu eröffneter Laden ist und offen bleiben soll. Es bestehen persönliche Kontakte.

–> Zum Habibi Würzburg

CityChurch schreibt…

Die Herausforderung Musste wegen Corona schließen. Mittlerweile ist wieder geöffnet, allerdings unter strengen Auflagen.

Was kann man tun? Dort einkaufen,  den OnlineShop nutzen oder persönlich vorbeischauen.

Unterstützenswert, weil es ein ganz neuer Laden ist. Du kannst helfen, dass er geöffnet bleiben kann und mithelfen, dass nachhaltige und fair produzierte Mode in Würzburg vor Ort eingekauft werden kann.

–> Zu JAC

–> Zum Interview mit Jill

Etwas woanders tun

CityChurch schreibt…

Die Herausforderung In Mombasa gibt es extrem hohe AIDS- und Armutsquoten, immer mehr Naturkatastrophen und Dürreperioden. Weil die
Landwirtschaft nicht genügend Arbeitsmöglichkeiten bietet, ziehen die Menschen in die Städte und leben dort meist obdachlos. Kinder erhalten keine Bildung, haben keine Ausbildung und rutschen oftmals in kriminelle Machenschaften mit rein.

Was kann man tun? Du kannst das Projekt finanziell unterstützen oder auch einzelne Kinder. Konkrete Infos dazu findest Du auf der angegebenen Homepage. Außerdem kannst Du dich regelmäßig über das Projekt informieren, um Neues mit zu bekommen und dafür zu beten. Vielleicht erzählst Du deinen Freunden davon, dass auch sie mit unterstützen.

Unterstützendswert, weil Reginald Odhiambo in Likoni aufgewachsen ist und das Projekt HopeForHope gegründet hat, um Hoffnung zu geben, indem Strukturen verändert werden, um heranwachsenden Kindern bessere Chancen zu ermöglichen. Alles fing mit einem Fußballprojekt an, das Zusammenhalt, Regelbewusstsein oder auch das Gefühl der Zugehörigkeit vermittelte. Mittlerweile gibt es ein Ton- und Tanzstudio, Jugendtreffs, Verteilen von warmen Mahlzeiten und Kleidung, einen Kindergarten und einiges mehr.
Die CityChurch hat persönliche Kontakte zu Reginald und unterstützt das Projekt schon seit Jahren. Klink’ dich gerne mit Deinen Ressourcen ein.

–> Zu HopeForHope

CityChurch schreibt…

Die Herausforderung In Tadschikistan wurde die Coronakrise von staatlicher Seite lange geleugnet. Die Bevölkerung jedoch leidet, Krankenhäuser sind überfüllt und einfache Leute können sich Nahrungsmittel und Medikamente wegen der steigenden Preise nicht mehr leisten.

Was kann man tun? Die Allianzmission des Bundes FeG arbeitet mit den dortigen Partnerkirchen zusammen. Du kannst mit einer Spende helfen, dass Lebensmittelpakete, Medikamente und Hygieneartikel an die Bevölkerung ausgegeben werden können.

Spende an das Konto der CityChurch Würzburg mit dem Betreff „Tadschikistan“ – wir leiten sie 1 zu 1 weiter.

Unterstützendswert, weil dieses kleine Land von uns fast vergessen wird, wir aber persönlichen Kontakt zu Mitarbeitern vor Ort haben. Die Christen und Kirchen haben es nicht leicht dort, leben und arbeiten aber mit einer großen Liebe zu ihrem Land.

–> Zur Allianzmission

Daniel schreibt…

Die Herausforderung Heute leben weltweit über 40 Millionen Menschen in Sklaverei. 10 Millionen davon sind Kinder. Es gibt sie fast in jedem Land, aber sie ist auch in fast jedem Land verboten. Sklaverei findet sich in allen Wirtschaftsbranchen – überall dort, wo es möglich ist, Menschen auszubeuten. IJM setzt sich dafür ein, Sklaverei nachhaltig zu stoppen. 

Was kann man tun? Um auf die 40 Millionen Menschen in Sklaverein aufmerksam zu machen, gibt es die Challenge 40/40: Filme, wie Du entweder 40 Liegestützen, Klimmzüge oder Burpees machst und teile das Video über Instagram. Verlinke IJM. 

Oder Du machst mit beim Online Spendenlauf #5forlife: Laufe 5 km in Deinem Tempo, mach davon ein Bild und teile es mit dem #5forlife und verlinke IJM sowie „stoppsklaverei“.
 
Unterstützendswert, weil Menschenhandel und Sklaverei auf kriminellen Geschäftsmodellen basieren, denen kaum Einhalt geboten wird. Um Sklaverei zu stoppen, ist daher vor allem eins nötig: Menschenhändler und Sklavenhalter dürfen nicht straffrei bleiben. Damit IJM genau das tun kann, hilf mit Deiner Challenge, auf Sklaverei heute und auf IJM aufmerksam zu machen. 
 
 

Leah schreibt…

Die Herausforderung Die NGO Eurorelief kümmert sich im Camp Moria umd die Unterbringung der besonders schutzbedürftigen Menschen und übernimmt einige weitere Aufgaben im Camp. Leah (24) arbeitet seit Mitte März bist vorläufig Ende Juni dort: Wir versuchen unser Bestes für die Menschen, aber sind sehr durch die schlechten Bedingungen beschränkt. Es ist immer wieder eine emotionale Belastung, die Not zu sehen und trotzdem nur wenig tun zu können und dabei fair zu bleiben. Mittlerweile haben wir nur noch wenige Volunteers, da wegen Corona keine weiteren kommen.

Was kann man tun? Spenden für EuroRelief helfen weiterhin, die Situation etwas zu verbessern. Langfristig sollte eine europäische Lösung gefunden werden. Da kann man gerne mal Politiker kontaktieren. Falls jemand viel Zeit hat und sich bereit fühlt, freuen wir uns über jede helfende Hand! Und es ist ganz klar ein spiritueller Fight hier! Bitte betet für die Menschen und den weiteren Schutz vor Corona.

Unterstützendswert, weil Die Menschen kommen hierher mit der Hoffnung auf Schutz und ein würdiges Leben. Die Menschen sind hier auf europäischem Boden und es ist unsere Verantwortung diesen Menschen zu helfen, vor allem, da sie hier sind.